Mapping war mal in aller Munde, ob in allen Köpfen sei erst mal dahingestellt , als Mind Mapping, als eine Gedächtnis[land]karte alias Wortigel. Mind Mapps sind auch wortwörtlich aufgezeichnete Abbildungen, die wir zu einem Thema, einem Begriff, einem Projekt aufzeichnen.
Eigentlich nichts Neues. Als Kinder haben wir mehr oder weniger gerne und unter unterschiedlichen Begeisterung der Umwelt unsere Landkarten aufgezeichnet. Neu ist, dass wir es jetzt bewusst machen. Dass wir über unsere Denkarbeit nachdenken und sie systematisch abarbeiten wollen. Auch die auf den ersten Blick spontane und ungeplante erste Phase im Mindmappen - Ideensammlung und Brainstorming, ist eine bewusste Suche nach abrufbaren Assoziationen. Mindmapping begeisterte Lehrer und Trainer und wird immer noch als eine optimale Methode bei den Prüfungsvorbereitungen eingesetzt.
Richtig interessant wird es allerdings in den weiteren Mapping Phasen, die dann das Abstrahieren selbst betreffen und auf Begriffe treffen, die sehr unterschiedliche Assoziationen hervorrufen. Es geht dann darum, wie ich einzelne Begriffe (Produkte, Dienstleistungen) zuordne. Ich kann zum Beispiel ein Roll Up als ein der Bannersysteme zu den mobilen Präsentationssystemen zuordnen. Was mache ich aber mit einem Roll Up Piano? Oder einer Roll-Up Anfrage? Das ist eine richtige Herausforderung bei dem Mindmapping.